Die getrennten Wege von Römern, Juden und Christen

Bezeichnung Wert
Titel
Die getrennten Wege von Römern, Juden und Christen
Untertitel
Religionspolitik im 1. Jahrhundert n. Chr.
Verfasserangabe
Udo Schnelle
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Auflage
Verlag
Ort
Tübingen
Umfang
VIII, 212 Seiten
ISBN10
3-16-156826-5
ISBN13
978-3-16-156826-8
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Die getrennten Wege von Römern, Juden und Christen : Religionspolitik im 1. Jahrhundert n. Chr. / von Udo Schnelle Das Verhältnis `Judentum - entstehendes Christentum' ist von bleibender Aktualität und Brisanz. Dabei wird ein Aspekt zumeist gar nicht oder nur am Rande behandelt: die Bedeutung der Römer für die getrennten oder gemeinsamen Wege von Juden und Christen. Die Römer hatten als bestimmende politische Macht natürlich auch einen großen Einfluss auf die kulturell-religiösen Entwicklungen in ihrem Reich, zumal sie über einen klaren Religionsbegriff verfügten und ihre Herrschaft auf die Gunst der Götter zurückführten. Deshalb widmet Udo Schnelle der Religionspolitik der Römer und ihrer Interaktion mit jüdischer und frühchristlicher Religionspolitik in diesem Buch besondere Aufmerksamkeit. Dabei zeigt er, dass unter dem Druck der Römer das Judentum Abstand zum entstehenden Christentum halten musste und dies großen Einfluss sowohl auf die jüdische als auch die frühchristliche Religionspolitik hatte.
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