Es geht uns gut
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Der letzte Mensch
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Mary Shelley ; aus dem Englischen übersetzt und mit Anmerkungen von Irina Philippi ; durchgesehen und mit einem Nachwort von Rebekka Rohleder ; mit einem Essay von Dietmar Dath
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Ditzingen
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| Jahr | |
| Umfang |
585 Seiten
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| ISBN10 |
3-15-011328-8
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| ISBN13 |
978-3-15-011328-8
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| Schlagwort |
Softcover / Belletristik/Hauptwerk vor 1945
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Literatur von Frauen
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| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Der letzte Mensch : Roman / von Mary Shelley
Die Welt im 21. Jahrhundert: Eine neuartige und tödliche Seuche breitet sich aus. Sie hat verheerende Auswirkungen auf die Menschheit, auf Wirtschaft und Politik. Über allen schwebt eine Frage: Was ist angesichts einer weltweiten Krise der öffentlichen Gesundheit zu tun?
Shelleys Roman von 1826, die allererste Dystopie der Weltliteratur, liest sich beklemmend gegenwärtig. Die Erzählung folgt Lionel Verney, der sich mit seiner Schwester und seinen Freunden zunächst in der jungen englischen Republik politisch engagiert. Sie machen sich auf nach Griechenland, und im Süden geraten sie erstmals in Kontakt mit einer neuartigen Pest, die sich nach und nach in Europa und Nordamerika ausbreitet. Bald herrschen in England apokalyptische Zustände. Den Freunden und ihren Familien bleibt nur die Flucht …
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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