Überfluss und Freiheit
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Überfluss und Freiheit
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| Untertitel |
eine ökologische Geschichte der politischen Ideen
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| Verfasserangabe |
Pierre Charbonnier ; aus dem Französischen von Andrea Hemminger
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Frankfurt am Main
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| Umfang |
506 Seiten
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| ISBN10 |
3-10-397110-9
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| ISBN13 |
978-3-10-397110-1
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| Schlagwort |
Ideengeschichte
Politisches Denken Politische Ökologie Demokratie John Locke
Soziale Frage
Markt François Guizot Autonomie Hugo Grotius Ressourcen Alexis de Toqueville Pierre-Joseph Proudhon Subsistenz Wachstum Adam Smith Eigentum Kapitalismus Karl Marx Karl Polanyi Èmile Durkheim Solidarität Liberalismus Naturalismus Ökonomie Umwelt Johann Gottlieb Fichte Industrialisierung Klimawandel Softcover / Sachbücher/Politik Gesellschaft Wirtschaft/Gesellschaft |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Überfluss und Freiheit : Eine ökologische Geschichte der politischen Ideen Abondance et liberté. Une histoire environnementale des idées politiques Charbonnier, Überfluss und Freiheit / von Pierre Charbonnier
Ein augenöffnender philosophischer Beitrag zur Debatte um Umwelt und Kapitalismus: Der französische Philosoph Pierre Charbonnier gilt als »der neue philosophische Kopf einer politischen Ökologie« (so die französische Zeitschrift Libération). In »Überfluss und Freiheit« entwirft er die erste philosophische Ideengeschichte zum Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Die ökologische Krise der Gegenwart sieht er als Chance, sozial und politisch umzudenken und als Gesellschaft neue Wege zu gehen. Dabei setzt Charbonnier auf eine radikal andere Politik, die nicht notwendig mit Verzicht verbunden ist.
Bei jedem Klimagipfel werden Ziele formuliert – doch die vereinbarten politischen Regelungen genügen nicht, um diese zu erreichen. Warum ist das so? Weil, so zeigt Pierre Charbonnier, die Erde seit dem 17. Jahrhundert als unerschöpfliche Quelle von Wohlstand und Wachstum gesehen wird. Alle seither entwickelten politischen Ideen beruhen darauf, vor allem die zentralen Begriffe von Freiheit und Gleichheit, von Autonomie und von Wachstum bzw. Überfluss.
Das ist eine fatale Sicht auf das Verhältnis von Mensch und Natur. Wir brauchen eine philosophische Neudefinition dieser Beziehung, wenn wir nachhaltige politische, soziale und wirtschaftliche Ideen und Konzepte wollen. Pierre Charbonnier liefert die Grundlage dafür – klug und anregend, optimistisch und radikal!
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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