Ferdinand Schuster (1920-1972): Das architektonische Werk

Bezeichnung Wert
Titel
Ferdinand Schuster (1920-1972): Das architektonische Werk
Untertitel
Bauten, Schriften, Analysen
Verfasserangabe
Hrsg. Daniel Gethmann ; mit Beiträgen von Sabine Christian [und 14 weitere] und Fotografien von Michael Goldgruber
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Zürich
Umfang
417 Seiten
ISBN10
3-03860-183-7
ISBN13
978-3-03860-183-8
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Ferdinand Schuster (1920–1972) : Das architektonische Werk: Bauten, Schriften, Analysen Ferdinand Schuster (1920–1972) zählt zu den bedeutendsten Architekten der österreichischen Nachkriegszeit. Seine zahlreichen, vor allem in Kapfenberg und Graz realisierten Kirchen-, Industrie-, Freizeit-, Bildungs- und Wohnbauten sowie seine Vorträge und Essays zur gesellschaftlichen Verantwortung von Architektur haben eine hohe Aufmerksamkeit erreicht. Bekannt sind v.a. seine mehrfach publizierte Antrittsvorlesung Architektur und Politik oder die Schrift Bauen für Kinder – bauen für morgen. Teil von Schusters vielschichtigem Werk ist neben seinen Bauten und Texten auch seine Architekturlehre, die er an der TU Graz ab 1964 als Vorstand des Instituts für Baukunst und Entwerfen entwickelt hatte. Schusters Arbeit stand stets im Kontext seiner Reflexionen der kulturellen, sozialen und politischen Dimensionen des Bauens. Das Feld wechselseitiger Bezüge zwischen räumlichen Strukturen und kulturellen Formen erschloss er mittels eines dynamischen Zusammenspiels von Entwurf und theoretischen Überlegungen, wobei auch städtebauliche Komponenten eine zentrale Stellung in der Arbeit des umfassend gebildeten, humanistisch geprägten Architekten einnahmen.
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