Kalter Krieg und Architektur

Bezeichnung Wert
Titel
Kalter Krieg und Architektur
Untertitel
Beiträge zur Demokratisierung Österreichs nach 1945 = Cold war and architecture = Guerre froide et architecture
Verfasserangabe
Monika Platzer ; herausgegeben vom Architekturzentrum Wien
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Auflage
Verlag
Ort
Zürich
Umfang
343 Seiten
ISBN10
3-03860-168-3
ISBN13
978-3-03860-168-5
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Kalter Krieg und Architektur : Beiträge zur Demokratisierung Österreichs nach 1945 / von Monika Platzer Im Gegensatz zu Berlin wurde Wien zur Zeit des Kalten Krieges bisher nicht als Schauplatz einer politisierten internationalen Architekturdebatte wahrgenommen. Dabei etablierte nach der Befreiung jede der vier Besatzungsmächte England, Frankreich, USA und die Sowjetunion ein eigenes Kulturprogramm. Das Buch verortet erstmals das Baugeschehen und dessen Akteure in Wien nach 1945 im Diskurs des Kalten Krieges und zeigt die Auswirkungen auf die österreichische Architekturszene. Es ergänzt das nationalgeschichtliche architekturhistorische Narrativ mit globalgeschichtlichen Fragestellungen und leitet eine Neuvermessung der österreichischen Nachkriegsarchitektur ein. Die Untersuchung folgt methodisch dem interdisziplinären Ansatz der Cultural Studies und beinhaltet Aspekte der Wirtschafts-, Sozial-, Institutions- und Politikgeschichte. Biografische Exkurse verdeutlichen die internationalen Kontakte, Kontinuitäten, Brüche und karrierepolitischen Ambitionen im Werdegang der Akteure und Akteurinnen. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der Einbeziehung von bisher nicht erschlossenen Primär und Sekundärquellen.
Weiterführende Links