Der Bär
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Der Bär
|
| Untertitel |
Krafttier der Schamanen und Heiler
|
| Verfasserangabe |
Wolf-Dieter Storl
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Baden
München |
| Jahr | |
| Umfang |
278 S.
|
| ISBN10 |
3-03800-245-3
|
| ISBN13 |
978-3-03800-245-1
|
| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Der Bär : Krafttier der Schamanen und Heiler / von Wolf D Storl
Überall, wo der Bär lebt, also auf der ganzen nördlichen Erdkugel, galt er als
Krafttier. Er war kein gewöhnliches Tier, sondern eine Art »Waldmensch«,
unter dessen zotteligem Fell sich eine Menschen- oder gar Götterseele verbarg.
Er konnte die Gedanken der Menschen verstehen und hatte Heilkräfte.
Wer vom Bär träumt oder eine starke Bärenbegegnung hat, der wird kräuterheilkundig
und ist zum Heilen mit Pflanzen berufen. Und der Bärenträumer
ist der mächtigste unter den Medizinleuten, so die nordamerikanischen Indianer.
Die Germanen nannten ihre wirksamsten und besten Heilpflanzen
»Bärenkräuter« und schickten ihre Jugendlichen in den Wald, damit sie als
»Bärenhäuter« ihr wahres Wesen erfahren.
Wolf-Dieter Storl, Kulturanthropologe und Ethnobotaniker, lebte selbst viele
Jahre in Bärenbiotopen in den Rocky Mountains und hatte häufige – gelegentlich
dramatische – Begegnungen mit Meister Petz. In diesem Buch
zeichnet er die Beziehung zwischen Mensch und Bär auf. Die Reise führt von
den Bärenhöhlen der Neandertaler zu den Bärenkulten sibirischer Stämme
der Gegenwart, vom Höhlenbär bis zum Teddybär und nicht zuletzt auch in
die Bärenstadt Bern, wo der Autor selbst einige Jahre lebte. Wir erfahren von
der Bärengöttin Artemis und dem Medizinbären der indianischen Schamanen
und finden zahlreiche Bärenmärchen und -geschichten aus aller Welt.
Das Jahr 2005 wurde vom deutschen Naturschutzbund zum »Jahr des
Bären« erklärt.
|
| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Buecherei Reutte |
Anfahrt |
|
|
Bibliothek Mayrhofen |
