Illness as Metaphor and Aids and its Metaphors

Bezeichnung Wert
Titel
Illness as Metaphor and Aids and its Metaphors
Verfasserangabe
Sontag, Susan
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
London
Jahr
Umfang
180 Seiten
ISBN10
0-14-118712-3
ISBN13
978-0-14-118712-9
Schlagwort
Annotation
Sontag wrote Illness as Metaphor in 1978, while suffering from breast cancer herself. In her study she reveals that the metaphors and myths surrounding certain illnesses, especially cancer, add greatly to the suffering of the patients and often inhibit them from seeking proper treatment. By demystifying the fantasies surrounding cancer, Sontag shows cancer for what it is - a disease; not a curse, not a punishment, certainly not an embarrassment, and highly curable, if good treatment is found early enough. Almost a decade later, with the outbreak of a new, stigmatized disease replete with mystifications and punitive metaphors, Sontag wrote Aids and Its Metaphors, extending the argument of the earlier book to the AIDS pandemic. Erstmals werden im vorliegenden Band die inhaltlich eng aufeinander bezogenen Essays 'Krankheit als Metapher' und 'Aids und seine Metaphern' gemeinsam publiziert. Sie sind, ein jeder für sich und in ihrer Gesamtheit, ein überzeugendes Plädoyer für den Versuch, sich vom Schrecken tödlicher Krankheit zu befreien - durch Demaskierung bei der Wortwahl. Susan Son-tag hat Metaphern und Bilder von Krankheit aufgespürt, die zeigen, daß Krebs - und in früheren Zeiten die Tuberkulose - nicht nur als tödlich betrachtet, sondern mit dem Tod selbst identifiziert wurden. Die Dämonisierung von Krankheit steht in einer langen Tradition, die von der Antike über das Mittelalter bis in die Neuzeit reicht. Susan Sontag kritisiert ebenso die zeitgenössische Neigung einer vorwiegend psychologischen Erklärung von Krankheit. Auch Aids soll weder Gottesurteil noch Sünde, sondern schlicht eine in ihrer Endphase schmerzvolle und tödliche Krankheit sein.
Übersetzung
Englisch
Trägermedium
Band

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