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      <marc:subfield code="a">Evolution</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Biologie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Denken: ganzheitliches</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Der Baum der Erkenntnis</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Bern (u.a.)</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Scherz-Verl.</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">1987</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">PZ 2/87*46 Erstmals in deutscher Sprache liegt nun die Darstellung der "neuen" Biologie - der Biologie lebender Systeme vom Einzeller bis zur menschlichen Gesellschaft der beiden chilenischen Autoren vor. Sie präsentieren in allgemein verständlicher Form ihr Systembild der elementaren Lebensvorgänge. Es geht dabei um die Beschreibung  der Prozesse, wie wir zu Wissen bzw. Erkenntnis gelangen. Als Grundlage aller Lebensvorgänge werden Kooperation und Toleranz im Gegensatz zu Darwins Vorstellungen von Konkurrenz ("Gesetz des Dschungels") als Evolutionsprinzip beschrieben. Die Welt, in der wir leben, ist eine Welt, die wir im Prozeß des Erkennens gemeinsam erschaffen. Es liegt an uns, ob wir die in unserem biologischen Erbe angelegten Gesetze des Lebens erkennen und danach handeln oder ob wir sie verkennen und die Grundlagen unseres Lebens und unserer Menschlichkeit damit zerstören. Maturana und Varela führen dem Leser die Umrisse eines einheitlichen naturwissenschaftlichen Erklärungsmodells von Geist, Materie und Leben vor. Wenn im Sinne dieses ganzheitlichen Evolutionsmodells die Grunderfordernisse des Lebens erfüllt sind, haben alle lebendigen Systeme gänzliche Freiheit, sich ihre Welt selbst zu erschaffen. Die faszinierende Vorstellung, daß Lebewesen nicht sklavenhaft  dem Anpassungsdruck einer harten äußeren Wirklichkeit folgen müssen, wird jeden in seinen Bann ziehen.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">280 S.</marc:subfield>
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