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      <marc:subfield code="a">Die Katze tritt die Treppe krumm</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Kreativwerkstatt mit 26 Buchstaben. (ab 4) (JV) Wenn ich nun Christina Chamäleon hieße oder Ruffnella Repolust, wären wir gleich im Spiel der 26 Buchstaben: Das vorliegende Buch zeigt in 13 Kapiteln, wie viel sich aus 26 Buchstaben machen lässt. So lernen die LeserInnen - PädagogInnen und Kinder - gleich Andrea Amsel, Barbara Biene und Christian Chinchilla ... kennen. Gut, machen Sie jetzt mal selber weiter, ich schreibe inzwischen die Rezension fertig. Wer Pauline heißt, das erfahren dann alle in Kapitel 2, hat "Nil" und "Laune" im Namen versteckt, wer Elisabeth heißt, soll sich fürs Suchen einfach frei nehmen. Dass Kapitel 3 Anagramme mit Allbuchstabler erklärt, ist für LiteraturkreisleiterInnen ein Durchbruch, so einfach könnte man es nämlich sagen. Künstlerisch in den Illustrationen, kreativ in der Vermittlung und didaktisch im Aufbau - das ist beinahe schon ein preiswürdiges Lehrbuch für alle, die Sprache als Sprachmaterial verstehen, die dank der Befunde der NeurobiologInnen - z. B. Gerald Hüther - daran arbeiten, bei den Lernenden Begeisterung auszulösen, sie mit Freude zum Tun zu bringen, das viel beschriebene Lächeln auszulösen. Für unterschiedliche Sprachniveaus sind in diesen 13 Kapiteln Anregungen nicht nur gesammelt, sondern auch aufbereitet. Allen Bibliotheken sehr zu empfehlen, den LiteraturkreisleiterInnen ins Fach zu legen und selbst für die nächste Vorlesestunde reservieren.</marc:subfield>
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