Atommacht Israel
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Atommacht Israel
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| Untertitel |
das geheime Vernichtungspotential im Nahen Osten
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
384 S.
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Der Autor zeigt, daß auch nach dem Ende des Kalten kriegs die atomare Bedrohung im Nahen Osten durch Israel weiter existiert. Mit Hilfe Frankreichs und den USA konnte Israel sich heimlich zur Atommacht entwickeln. Hersh erbringt den Beweis, daß höchste politische und militärische Kreise in den USA seit Eisenhower vom Geheimnis der israelischen Atomrüstung wußten, ja daß sie Israels Weg zur Atommacht insgeheim gutgeheißen haben. Die Bemühungen Israels, auf dem Gebiet der Atomforschung Anschluß an die Supermächte zu gewinnen, reichen bis in die frühen Jahre der Regierungszeit David Ben Gurions. Wiederholt wurden Besucher des jungen jüdischen Staates mit der halben Wahrheit konfrontiert, die im Entstehen begriffenen Atomkraftwerke würden Elektrizität und die Energie für die Meerentsalzungsanlagen liefern, mit denen man die Wüste Negev zum Blühen bringen könne. Hersh enthüllt Interna der israelischen Rüstungspolitik, nennt Norwegen als Lieferanten des für die Atomwaffenproduktion unerläßlichen schweren Wassers und zeigt auf, in welch starkem Maße Frankreich den jüdischen Staat unterstützte.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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Militärbischöfliche Bibliothek und Archiv Wien |
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