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      <marc:subfield code="a">Feichtinger, Daniela</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Moral</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Was würde Jesus tun</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Anregungen für politisches Handeln heute</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Herausfordernde und anspruchsvolle Überlegungen zum politischen Handeln aus dem Geist Jesu. (PR) Wie würde Jesus in der heutigen Zeit, die sich von der seinen fundamental unterscheidet, handeln? Um eine Antwort auf diese Frage mühen sich redlich und engagiert die Bibelwissenschaftlerin und Pädagogin Daniela Feichtinger sowie der Priester und Sozialwissenschaftler Markus Schlagnitweit. Für beide steht fest: Da Jesus die religiösen, sozialen und politischen Missstände in seiner Lebenswelt anprangerte und so als politischer Aufrührer am Kreuz endete, müssen sein überliefertes Reden und Handeln von seinen NachfolgerInnen unter diesem Aspekt gelesen werden. Was das bedeutet, arbeiten die Autoren anhand ausgewählter Bibeltexte heraus, konkret geht es um durchwegs "heiße Eisen" wie Gewaltlosigkeit, Frieden, Ausgrenzung und Diskriminierung, Kirchenasyl, Reichtum und Armut oder Widerstand gegen die Staatsräson. Dabei formulieren sie ihre anspruchsvollen und herausfordernden Gedanken zu jedem Thema in einem "dialogischen Essay" - und kommen zu durchaus unterschiedlichen Ergebnissen, so z. B. beim Thema Gerechtigkeit: Feichtinger argumentiert in Richtung Bildungspolitik und Schlagnitweit zielt akademisch-abwägend auf das bedingungslose Grundeinkommen ab. Beide nützen die Interpretationsspielräume der Texte, lassen aber keinen Zweifel, dass aus ihnen konkrete Konsequenzen für das politische Handeln gezogen werden können, ja sogar müssen. Sympathisch ist an diesem Buch auch, dass die Autorin und der Autor keine fertigen Antworten liefern, sondern explizit Fragen aufwerfen und exemplarisch zeigen, was es heißen könnte, im jesuanischen Sinn "Salz der Erde" zu sein. Empfehlenswert!</marc:subfield>
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