Spionagegruppe Rote Kapelle.
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Spionagegruppe Rote Kapelle.
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| Verfasserangabe |
W.F. Flicke
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Kreuzlingen
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| Jahr | |
| Umfang |
418 S.
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Im juni 1941 entdeckt die deutsche Funküberwachungsstelle Cranz in Ostpreußen zufällig einen Geheimsender. Nachforschungen ergeben, dass sich dessen Gegenstation in Moskau befindet. Von Tag zu Tag treten neue Geheimsender in Tätigkeit. Ihre Informationen kann lange Zeit niemand entziffern. Bis ein erster Einbruch in die Chiffre gelingt. Jetzt zeigt sich, was für ein gigantisches und gefährliches Spionagenetz die Sowjets über ganz Europa gespannt haben. Viele der Agentennester werden ausfindig gemacht und ausgehoben. 81 Todesurteile sind die Folge.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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