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      <marc:subfield code="a">Ruf, Sonja</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Kein Herbst ohne Blätter</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Jugendaktionen gegen Umweltzerstörung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Stuttgart</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">PZ 1/91*28 Vielfältige Mechanismen im Steuerungssystem des Menschen und seiner Kultur sind für unser destruktives Verhalten gegenüber der Umwelt verantwortlich. Vor dem Hintergrund der Evolution beleuchtet Verbeek einzelne Bereiche der menschlichen Psyche. Er stellt dabei Ergebnisse aus den verschiedensten Disziplinen, insbesondere der Verhaltensforschung und der Psychologie vor. Beschrieben wird beispielsweise das bekannte Milgram-Experiment (über den menschlichen Gehorsam), der Zwang zur Macht und der Homo consumens. "Man kauft sich Dinge, die man nicht braucht, mit dem Geld, das man nicht hat, um den Leuten zu imponieren, die man nicht mag", meint Verbeek zynisch. Im letzten Kapitel wird eine begründete Heilungsstrategie entworfen. Die Rede ist von "prägungsartigen Vorgängen", die jedoch nicht irreversibel sind. Vorschläge zu einer Ressourcensteuer, zur Beseitigung  des Wohnraum- und Abfallproblems sowie - einmal mehr - der Ruf nach einer neuen Ethik  werden erhoben</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="d">Stottele, Tillmann</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">200 S.</marc:subfield>
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