<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Djebar, Assia</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">P2019</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Weit ist mein Gefängnis</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="b">Roman</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="b">Unionsverl.</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">1997</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Im Reich der Frauen, in der intimen Atmosphäre eines Dampfbads, unter den liebenswürdigen, aber auch neidischen Blicken hört ein junges Mädchen das Wort "Feind". Denn sobald sich das Gespräch der Frauen um den Ehemann dreht, ist von ihm, dem "Feind" die Rede. Seit Jahrhunderten wird dieses Wort überliefert, denn er ist verantwortlich für die Verzweiflung unter den Frauen. Es ist diese Verzweiflung, die auch der Erzählerin droht: 37 Jahre alt, verheiratet, Intellektuelle, wohnt in Algier und ist in Liebe zu einem viel jüngeren Berber entflammt. Schuldgefühle, unerlaubte Geständnisse und die Angst vor der Entdeckung lasten auf ihr. Nur schreibend kann sie sich von dieser Leidenschaft befreien. Die Autorin erschließt in diesem Roman sowohl autobiografisch als auch historisch das Algerien, das tief in ihr verborgen liegt. </marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="3" ind2=" " tag="024">
      <marc:subfield code="a">3293002420</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
