Entwurf einer systematischen Erfolgskontrolle für die Technologiepolitik der Europäischen Gemeinschaften
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Entwurf einer systematischen Erfolgskontrolle für die Technologiepolitik der Europäischen Gemeinschaften
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Baden-Baden
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222 S.
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PZ 1/92*47 Auch in der EG haben staatliche Eingriffe durch Forschungs- und Technologiepolitik erheblich zugenommen, der konkrete Nachweis von Erfolg oder Versagen einzelner Frogramme ist bisher jedoch nicht möglich. Immer öfter übertragen daher Politiker die eigentliche Entscheidung über die Förderung von Wissensbereichen anonymen Technokraten. Der Autor hat während eines 8-monatigen Aufenthals an der EG-Zentrale in Brüssel hinter die Kulissen geblickt, die vielen Fehler und Unsicherheiten der Beteiligten analysiert und einen neuen Entwurf für die Erfolgskontrolle vorgelegt. Dieser setzt an drei Punkten an: An der technologiepolitischen Konzeption der Gemeinschaft, am Planungs- und Entscheidungsprozeß sowie an der Analyse und Modellierung des Innovationsprozesses. Systematische Programmbewertung existiert in der EG erst seit 1979. In der ersten Phase bis 1986 setzten sich die Bewertungsgremien aus Fachleuten des jeweiligen Spezialgebietes zusammen. diese äußerten sich wengier über den Beitrag der Forschungsergebnisse zur "Lösung der Probleme der Gemeinschaft" als vielmehr über die "wissenschaftliche Bedeutung und die Effizienz bei der Projetabwicklung". Die allgemeinen Ergebnisse seiner Untersuchung bringt der Autor in einer kritischen Analyse des Science-Forschungsprogrammes zur "Verbesserung von Struktur und Effizienz in der EG-Forschung" zur Anwendung
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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