Tödliche Täuschung Radioaktivität
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Tödliche Täuschung Radioaktivität
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| Untertitel |
niedrige Strahlung - hohes Risiko
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| Verfasserangabe |
Jay Gould ; Benjamin A. Goldman ; K. Millpointer
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
265 S.
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| Schlagwort | |
| Annotation |
PZ 2/92*187 Über die Gefährlichkeit radioaktiver Strahlung gibt es - von unbedenklich bis todbringend - ein breites Spektrum an Einschätzungen; speziell der Niedrigstrahlung wurde bisher meist geringe Schädlichkeit attestiert. Die Autoren legen gegen diese Behauptungen Beweise dafür vor, daß die durch Atomkraftwerke, militärische Anlagen und Atomtests freigesetzte Niedrigstrahlung immer eine hohe Zahl zusätzlicher Todesfälle zur Folge hatte. Anhand amtlicher Sterberegister, die jeweils nach einem schweren Fallout angelegt wurden, untersuchen die Autoren die Dosiswirkung. Im Falle von Tschernobyl kommen sie dabei zu einer drastisch erhöhten Sterblichkeit, der vermutlich 40.000 Menschen zum Opfer fielen; in Three Mile Island (1979) und Savannah (1970) waren es jeweils 50.000 bis 100.000. Betroffen sind vorwiegend sehr junge und alte Menschen. Beweise werden auch für amtliche Vertuschungen und Fälschungen wichtiger Daten beigebracht. Auch auf die Verbindung von Niedrigstrahlung und dem ersten Auftreten von Aids sowie anderer Krankheiten wird verwiesen. Schließlich werden in diesem düsteren Kontext auch positive Akzente gesetzt: Wyoming und Montana sind Gebiete, denen die "Segnungen" des Atoms erspart blieben. Dort lag die Säuglingssterblichkeit 1987/77 wesentlich unter dem US-Durchschnitt.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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