Mord im Palazzo Spada
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Mord im Palazzo Spada
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| Untertitel |
Commissario Caselli hinter den Kulissen; Roman
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| Verfasserangabe |
Bianca Maria DiPalma
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| Medienart | |
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| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
2
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| Auflage |
01.03.2002
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| Verlag | |
| Ort |
Frankfurt am Main
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| Jahr | |
| Umfang |
234 Seiten
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Commissario Caselli steht vor einem Rätsel: Im Palazzo Spada wird die Leiche des berühmten Schauspielers Terracini aufgefunden. Der Tote lehnt an einer Wand. Über ihm hängt das prächtige Ölgemälde 'Didos Tod'. Der Tatort selbst ist wie ein Bühnenbild arrangiert. Und nicht nur das: Im stets verschlossenen Garten des Palazzo werden ein Vogelkäfig, ein Picknickkorb und ein englischer Gedichtband sichergestellt. Was hat das alles zu bedeuten? Seine Ermittlungen führen Caselli in die intrigante Welt der wohlhabenden Patrizierfamilien Roms. Commissario Alessandro Caselli ermittelt in Rom - ein eleganter Kriminalbeamter mit guten Manieren und Geschmack. (Verlagsinformation)##Amouröse Verwicklungen mit Todesfolge - Commisario Caselli ermittelt. Der Schauspieler Ugo Terracini wird tot in der Gemäldegalerie des Palzzo Spada aufgefunden. Die Umstände seines Ablebens erscheinen sehr mysteriös, zumal im großen Gemäldesaal flächig kleine, versprengte Blutspritzer verteilt sind und die Platzierung der Leiche an eine Theaterinszenierung erinnert. Die Ermittler meinen bereits am Morgen nach der nächtlichen Tat eine verdächtige Person - die jugendliche Lavinia Lante della Quercia - gefunden zu haben. Diese beteuert jedoch vehement, etwas mit dem Mord zu tun zu haben. Commisario Caselli, ein gebürtiger Sizilianer mit deutschen Wurzeln, versieht erst seit kurzem seinen Dienst in Rom und sieht mit einigem Unbehagen - auch wegen seiner persönlichen Ressentiments gegenüber Patriziern - den anstehenden Ermittlungen entgegen. Nach und nach stellt sich heraus, dass sowohl die Contessa Lurcrezia Lante della Quercia sowie ihre Kinder Alessia, Lavinia und Aurelio in enger Verbindung mit dem Mordopfer standen. Auch Lucinda, die Lebensgefährtin von Lucrezias Exmann Torquato, scheint eine nicht unbedeutende Rolle in diesem Verwirrspiel um Liebe und Tod zu spielen. Commisario Caselli, der, wie sich herausstellt, durchaus Kunstsinn zeigt und gerne Opern hört, löst diesen Mordfall mit Menschenkenntnis und der ihm eigenen Intuition für seinen Beruf. Dieser Kriminalroman beschert ein sehr ent-/spannendes Lesevergnügen und die Autorin versteht es, die wunderbare Atmosphäre und das pulsierende Leben in der ewigen Stadt Rom zu vermitteln. Für ein gemütliches Wochenende zu Hause oder für ein paar schöne Urlaubstage ist dieses Buch wärmstens zu empfehlen. (Quelle: bn.bibliotheksnachrichten #Autorin: Theresia Oedl-Wieser)
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