Die Poesie der Primzahlen

Bezeichnung Wert
Titel
Die Poesie der Primzahlen
Verfasserangabe
Daniel Tammet
Medienart
Person
Verlag
Ort
Nürnberg
Jahr
Umfang
316
Schlagwort
Annotation
Über die bunte und lebendige Welt der Mathematik. (NM) Der Autor, als sogenannter "Inselbegabter" einer der intelligentesten Menschen der Welt und als solcher in der Lage, sich innerhalb kürzester Zeit z.B. Sprachen anzueignen, nutzt seine Fähigkeiten zum Glück auch, um jenen, die sich mathematisch unbegabt glauben, eine der respektabelsten und zugleich gefürchtetsten Wissenschaften nahezubringen und sogar schmackhaft zu machen: mit Geschichten, Metaphern und Beispielen, u.a. über das Zahlenverständnis in der eigenen und in fremden Kulturen. Dabei fängt er gleich bei sich selbst bzw. der eigenen Familie an: Als eines von neun Kindern gäbe es, so rechnet er gut nachvollziehbar vor, 512 geschwisterliche Kombinationen, in denen sie von den Nachbarn wahrgenommen wurden. Kein Wunder, dass keiner im Dorf letztlich je sagen konnte, wie viele Kinder die Familie Tammet hat. Die Kapitel beinhalten Zahlen- und sonstige mathematische Phänomene, die einem noch aus der Schulzeit vage bekannt vorkommen und die der Autor literarisch so verpackt hat, dass sich ein anscheinend sperriges Thema doch recht spannend und flüssig liest. Lesegenuss über die hohe Philosophie der Mathematik pur, empfohlen für Büchereien ab mittlerer Größe.
EAN
9783446438774