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      <marc:subfield code="a">Theorie und Praxis des Schülergesprächs</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Wien; München</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Pädagogik der Gegenwart;</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">4. Aufl.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die Erinnerung an die "Lehrstunden" und  "Lernstunden" verblaßt für jeden von uns  ziemlich schnell, weil sie im grauen  Schulalltag untergehen. Im Gegensatz dazu  stehen Gesprächs- und Diskussionsstunden, wo  freier Meinungsaustausch zwischen Lehrer und  Schülern und innerhalb der Klasse die sinn-&lt;br/&gt;volle Bewältigung eines gegebenen  Lehrstoffes, erziehlicher Probleme und  zugleich auch eine Einführung in die  wesentlichen Formen demokratischen Verhaltens  ermöglicht. Das Schulgespräch ist eine  natürliche und erprobte Arbeitsweise, die die  Lernenden einer Schulklasse in die Lage  versetzt, auf Grund eigener Tätigkeit -  Beobachten, Urteilen, Vergleichen, Schließen  - Bildungsgüter zu erwerben.&lt;br/&gt;Der Autor versucht alle Fragen im Zusammen-&lt;br/&gt;hang mit der Lehrsituation im Schülergespräch  zu beantworten: von der räumlichen Anordnung&lt;br/&gt;in der Klasse, der Sitzordnung, den sprach-&lt;br/&gt;lichen und psychologischen Voraussetzungen,  der Einbindung bestimmter Lehrstoffe in ein  freies Gespräch, bis hin zu den Grenzen, um  die man Bescheid wissen sollte.&lt;br/&gt;Protokolle von Schülergesprächen aus allen  möglichen Lehrsituationen bieten eine an-&lt;br/&gt;schauliche Ergänzung zur vorgetragenen Theo-&lt;br/&gt;rie.&lt;br/&gt;Ziel dieses Buches ist, den "Zustand, wo  alles schweigt und einer spricht", und der  nach wie vor mit "Unterricht" gleichgesetzt  wird, zu verändern.&lt;br/&gt; </marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">91 S.</marc:subfield>
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