Tote Technik
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Tote Technik
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| Untertitel |
ein Wegweiser zu den antiken Stätten von morgen
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
219 S.
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Der Schritt vom technischen Wunderwerk zum toten Wrack ist of klein. Die immer schnellere Entwicklung der Technik und die immer kürzere Zeitspanne bis zu ihrer Hinfälligkeit sorgen dafür, daß sich die Totenhäuser der hochindustrialisierten Zivilisation mehren: ausgeschlachtete Fabrikhallen, mumifizierte Flugmonster, ausgenommene Schiffsleiber, Pyramiden rostender Autos, Hafenanlagen im Wassergrab. Manfred Hamm führt uns mit seinen Fotos diese Relikte als beklemmende Stilleben vor Augen. Die Texte dazu erschließen den Kontext.
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Unselbstständige Werke
Der "Ruinen-Komplex". (Vorwort)
| Bezeichnung | Wert |
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| Person |
Jungk, Robert (Verfasser/-in)
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| Verlag |
Dt. Taschenbuch-Verl.
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| Ort |
München
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| Jahr |
1984
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| Umfang |
S. 7-16
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| Schlagwort |
Hoffnung
Fortschrittskritik Zukunftsperspektiven |
| Annotation |
Jung berichtet in diesem Vorwort zunächst über den Streit über den "Atomic Dome" in Hiroshima, äußert sich zu Gefühle beim Betrachtet toter Technik, zum Mobilitätsunrat und Fortschrittswahn, die zur ökologischen Zerstörung der Erde führen. All jene, die nicht mehr an eine hellere Welt von morgen zu glauben wagen, sind Opfer der Neurose, die Jungk den "Ruinen-Komplex" nennt. "Wir müssen die drohende Apokalypse eindrucksvoll aufzeigen und immer von ihr reden, damit angesichts ihrer Nähe so bald wie möglich so viele wie möglich gegen sie mobilisiert werden."
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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