Ein wahrhaft kostbares und ebenso bekömmliches wie kurzweiliges Buch über die beste Staatsverfassung und die neue Insel Utopia

Bezeichnung Wert
Titel
Ein wahrhaft kostbares und ebenso bekömmliches wie kurzweiliges Buch über die beste Staatsverfassung und die neue Insel Utopia
Utopia (dt.)
Verfasserangabe
verfasst von dem hochberühmten Thomas Morus ; mit 16 zeitnahen Bildern von Michael Matthias Prechtl (Maler zu Nürnberg) ; ins Deutsche übersetzt von Gerhard Ritter]
Medienart
Person
Verlag
Ort
Frankfurt am Main [u.a.]
Jahr
Umfang
189 S. + Beilage ([8] S.
Fußnote
Titel der Beilage: Thomas Morus betrachtet Michael Mathias Prechtls Bilder zu seiner 'Utopia' / Anmerkungen von Iring Fetscher mit Widersprüchen des Künstlers
Schlagwort
Annotation
Wohlstand und leichte Arbeit für alle, Partnerschaften ohne Konflikte und Kultur von Kindesbeinen an - so muss sie aussehen, die beste aller möglichen Welten. Nie wieder wurde über das Zusammenleben in einer Gesellschaft so menschenfreundlich fantasiert wie in «Utopia» («Nichtort»), diesem ersten Staatsroman unserer Zeit. Dabei konnte der Kontrast im 16. Jahrhundert, geprägt durch soziale Missstände, Konflikte und Kriminalität, kaum größer sein. Thomas Morus' Schilderung einer Reise zum Hort purer Harmonie war vor diesem Hintergrund auch nicht durchwegs ernst gemeint. Vielmehr kippt «Utopia» häufig ins Ironische, was den Roman zu einer noch heute ebenso anregenden wie sympathischen Lektüre macht.

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