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      <marc:subfield code="a">Diplomarbeit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Kriegsverbrecherprozess</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Nationalsozialismus</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">NS-Kriegsverbrecherprozesse vor Grazer Geschworenengerichten</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Ulrich Perner</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die vorliegende Diplomarbeit behandelt die Prozesse gegen NS-Gewaltverbrecher in Graz nach 1955. Dabei handelt es sich um acht Fälle, die zwischen 1960 und 1970 vor Geschworenengerichten am Grazer Landesgericht für Strafsachen verhandelt wurden. Von den acht Prozessen werden jene gegen Friedrich Lex und Karl Macher genauer untersucht. Dazu werden deren Gerichtsakten nach historischen Gesichtspunkten ausgewertet. Im Kontext der übrigen sechs Prozesse sollen sie betrachtet werden und die Auffälligkeiten herausgearbeitet werden. Dabei soll geklärt werden, wie unter der Prämisse ähnlicher Tatvorwürfe, sehr verschiedene Urteile zustande kommen konnten. Weiterführend werden in die Betrachtung die politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten der betreffenden Zeit einbezogen, wodurch der Konnex von Justiz und Gesellschaft verdeutlicht wird. Dies soll dazu dienen, Annahmen, über den generellen Umgang Österreichs mit Kriegsverbrechern nach 1955, am Beispiel Graz nachzuweisen. So wird gezeigt, dass sich sowohl Urteile als auch Strafmaß durch die geänderte Wahrnehmung der Prozesse ebenfalls änderten.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="e">Zusammenfassungen (2 Blätter)</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">S. 87</marc:subfield>
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