Mega- und Metatrends in das 21. Jahrhundert
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Mega- und Metatrends in das 21. Jahrhundert
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München
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263 S.
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PZ 2/91*334 Um mögliche Zweifel auszuschließen, bietet der Autor zunächst Beispiele einiger eingetroffener Voraussagen. Einfache Bilder illustrieren (in Anlehnung an das Neurolinguistische Programmieren) die Ausführungen. Smola prognostiziert für die nächsten 100 Jahre einen Anstieg des Meeresspiegels um bis zu 1,5 Meter als Folge des Treibhauseffektes und erwartet Stürme, Fluten sowie Dürrekatastrophen. Zur Vermeidung der in Aussicht stehenden Ereignisse fordert er eine "andere Qualität des Denkens". Für Westeuropa sieht er einen markanten Bedeutungsverlust von Ideologien und Weltanschauungen sowie von Kultur und Gemeinschaft. Die Einführung der 35-Stunden-Woche in diesem Jahrzehnt bezweifelt er. Die Region des Nahen und Mittleren Ostens gilt ihm als einer der letzten Kriegsschauplätze. In der UdSSR erwartet er die autonome Selbstverwaltung einzelner Republiken und eine Machtteilung Gorbatschows. Mit Blick auf die ehemalige DDR wird der Wunsch nach Sicherheit, Stabilität, Tradition und die Hinwendung zu einem Öko-Konservativismus registriert.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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