Kritik der kommunikativen Vernunft
| Bezeichnung | Wert |
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Kritik der kommunikativen Vernunft
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| Untertitel |
kommunikationsorientierte Wissenschaftsforschung im Streit mit Sohn-Rethel, Toulmin und Habermas
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| Ort |
Berlin
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| Umfang |
529 S.
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Nicht nur marxistischem Denken, sondern auch seinem sprachlichen Duktus im hohen Maße verpflichtet, spricht sich der Autor dagegen aus, "einer totalen Verwissenschaftlichung des gesellschaftlichen Lebens zu fröhnen". "Vernünftig" wäre vielmehr, ein jeweils "angemessenes Kommunikations- und Kognitionsniveau zu erzeugen". Nach dem hier vorgeschlagenen Kommunikationsmodell wäre es nicht "vernünftig", alle Kommunikations- und Kognitionsniveaus in allen möglichen Kontexten der gesellschaftlichen Produktion um textsprachliches Denken (und dessen mögliche Operationalisierungen) zu gruppieren. "Vernünftig" aber wäre es, in öffentlichen Lernprozessen das vom Standpunkt aller jeweils relevanten Teilnehmer- und Beobachterperspektiven für einen bestimmten Kontext angemessene Kommunikations- und Kognitionsniveau zu erzeugen.
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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