Geschichte als Lernprozeß
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Geschichte als Lernprozeß
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| Untertitel |
zur Pathogenese politischer Modernität in Deutschland
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| Ort |
Frankfurt/M.
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| Umfang |
605 S.
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| Annotation |
PZ 4/91*569 (WWT)Der Autor verbindet die Theorie struktureller Evolution mit der Theorie des moralischen Lernens, um zu zeigen, wie der Weg Deutschlands in die politische Moderne durch "Lernpathologien" geprägt wurde. Dabei untersucht Eder die Entwicklung des bürgerlichen Staates und der bürgerlichen Kultur in Deutschland zwischen 1770 und 1870. Er gheht dabei aus von der gängigen These, daß die deutsche Geschichte einen vom normalen Entwicklungspfad westlicher Demokratien abweichenden Weg genommen hätte. Die zentrale These Eders besagt, daß eine Gesellschaft in ihrer Entwicklung die eigenen strukturellen Voraussetzungen zerstört und deshalb nicht mehr imstande ist, sich realitätsgerecht zu verhalten.
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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