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      <marc:subfield code="a">Katholische Theologie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Dogmatik</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Theodizee</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Gott im Leid</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">zur Stichhaltigkeit der Theodizee-Argumente</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Herder </marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Unter allen Einwänden gegen den Glauben an Gott nimmt die Leidproblematik seit jeher die zentrale Stellung ein: Warum hat Gott eine Welt erschaffen, in der das Dasein für unzählige Lebewesen oft äußerst leid- und schmerzvoll ist? Hätte Gott eine bessere Welt mit weniger Leid erschaffen können? Wenn ja, warum hat er nicht die bessere, weil weniger leidvolle Alternative gewählt? Wenn nein, kann er dann weiterhin als allmächtig und gütig bezeichnet werden? Dienen Übel und Leid einem Sinn bzw. einem Zweck, der ohne ihre Existenz nicht realisierbar wäre? Warum greift Gott nicht oder nicht häufiger in die Welt ein, um Leid zu verhindern?
Obwohl schon mehrfach totgesagt, erweist sich das oben geschilderte Theodizee-Problem gegenüber allen Verdrängungs- und Beerbungsversuchen als resistent. Armin Kreiner greift die Argumente auf, mit denen Antwort gesucht wird auf die Frage, wo Gott im Leid bleibt, und prüft ihre Stichhaltigkeit.
Auf dem Spiel steht dabei zwar zunächst die rationale Verantwortbarkeit des Glaubens an Gott. Im letzten aber geht es um nichts anderes als um die existentielle Tragfähigkeit christlicher Hoffnung. 
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