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      <marc:subfield code="a">Gentechnologie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Enzyme</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Antibiotika</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">das ZDF-Studienprogramm als Buch</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Gottschalk, Gerhard [Mitarb.]</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Köln</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Verlagsgesellschaft Schulfernsehen</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">1986</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">PZ 1/87*16 Die Bedeutung der Biotechnologie liegt auf den ersten Blick darin, daß sie die Herstellung von Stoffen erlaubt, die durch rein chemische Verfahren nicht so einfach bzw. reichlich zugänglich sind. Sie wird als zukunftsträchtige Verwandete der Chemie angesehen. Es können u.a. Milchsäure, Zitronensäure oder Alkohol ebenso hergestellt werden wie verschiedene Aminosäuren in großen Mengen. Die Wurzeln der Biotechnologie liegen in Prozessen der Ausnutzung der Aktivität von Mikroorganismen. Vielversprechend ist sie deshalb, weil sie großtechnische Herstellungsverfahren unter Ausnutzung von Mikroorganismen im biologischen Prozeß ermöglicht. Im vorliegenden Buch werden alle wichtigen Bereiche dieser aufstrebenden Disziplin angesprochen: Nahrungsmittelveredelung, Abwasserreinigung und Rohstoffgewinnung werden ebenso behandelt wie Antibiotika, Hormone und die Erforschung von Stoffwechselvorgängen. Unter Berücksichtigung ethischer Aspekte werden jedoch auch Gefahren und Risken dieser Technologie deutlich, wie sie in Spermenbanken, biologischen Kampfstoffen und der Genmanipulation liegen. Einmal mehr fordert die wissenschaftlich-technische Mach(t)barkeit vom Menschen ein hohes Maß an Verantwortung. Eine übersichtliche, kritische Einführung.</marc:subfield>
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