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      <marc:subfield code="a">Bewegte Pause</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Bewegter Unterricht</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Sportmotorische Fähigkeiten</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Bewegtes Schulleben</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Einfluss einer „Bewegten Schule“ auf die koordinativen Fähigkeiten Tiroler Primarstufenkinder</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Eva Greier. Prof. Priv.-Doz. MMag. Dr. Nikolaus Greier</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Bachelorarbeit II-PDF</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Abstract&lt;br/&gt;Viele Studien belegen, dass sich das Bewegungsverhalten der Kinder in den letzten Jahren gravierend verändert hat und weiterhin verändern wird. Diese Tatsache führt dazu, dass sich die Reduktion der Alltagsmotorik auch auf die jeweilige körperliche Fitness (koordinative und konditionelle Fähigkeiten) der Kinder auswirkt bzw. diese verschlechtert. Verschiedene Interventionsprogramme, dazu zählt beispielsweise eine „Bewegte Schule“, können dabei helfen, die bestehende Problematik bezüglich des Leistungsrückgangs der Kinder und Jugendlichen zu verbessern.&lt;br/&gt;Das Ziel dieser Arbeit war es, die koordinative Leistungsfähigkeit von Tiroler Grundschulkindern der dritten Schulstufe mittels des Testitems „Balancieren rückwärts“ zu erheben. Des Weiteren wurde der Frage nachgegangen, ob sich die erhobenen koordinativen Leistungen zwischen Kindern aus „Bewegten Schulen“ und aus Regelschulen unterscheiden. Dazu wurde folgende Forschungsfrage gestellt: „Hat eine „Bewegte Schule“ Auswirkungen auf die koordinative Leistungsfähigkeit von Primarstufenkindern?“. Um die Forschungsfrage beantworten zu können, wurden mittels einer Querschnittsstudie zwei Kollektive miteinander verglichen. Die Daten wurden anhand des Deutschen-Motorik Test (DMT 6-18) erfasst und anschließend in die Datenbank des Statistikprogramms SPSS übertragen. Die Stichprobengröße der Erhebung bestand aus 35 Kindern (17 Kinder aus einer „Bewegten Schule“, 18 Kinder aus einer Regelschule).&lt;br/&gt;Die Untersuchung zeigte, dass die Kinder aus einer „Bewegten Schule“ signifikant höhere koordinative Leistungen erbrachten als die Schulkinder einer Regelschule. Dieses Ergebnis kann auf die regelmäßige körperliche Aktivität zurückgeführt werden. Eine „Bewegte Schule“ kann dabei als Vorbildmodell dienen, da in dieser speziellen „Schulform“ regelmäßige Bewegungseinheiten integriert sind und koordinative Fähigkeiten anhand von spielerischen Aktivitäten während des Schulalltages geübt und verbessert werden.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="d">Prof. Priv.-Doz. MMag. Dr. Nikolaus Greier</marc:subfield>
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