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      <marc:subfield code="a">Aggression</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Gewalt</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Lebensbewältigung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Präventionsmöglichkeit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Theoretische Erklärungsmodelle</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Subkulturtheorie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Erscheinungsformen von Gewalt</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Gewalt in der Schule. Ursachen, Erscheinung, Maßnahmen und Präventionsmöglichkeiten</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">BEd Theresa Mayer. MMag. Dr. Pier Paolo Pasqualoni</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit der Gewalt im schulischen Kontext. Gewalt kann viele Gesichter haben, von Hänseleien angefangen bis hin zum Psychoterror. Erwachsene sowie Kinder sind diesem Phänomen oft ausgesetzt und erfahren in zwischenmenschlichen Beziehungen Gewalt. Deshalb ist es so wichtig bereits in der Primarstufe darauf aufmerksam zu machen und dem entgegenzuwirken. In dieser Masterarbeit werden die Erscheinungsformen von Gewalt anhand von theoretischen Modellen vorgestellt. Es werden Theorien von bekannten Psychologinnen:Psychologen bzw. Verhaltensforschern wie Sigmund Freud und Konrad Lorenz beschrieben. Von großer Notwendigkeit ist für Lehrpersonen vor allem zu wissen, aus welchen Gründen gewalttätige Handlungen entstehen und welche Ursachen dahinterstecken. Da bereits Kinder untereinander von Gewalt betroffen sind, sollten Schulen allgemeine Maßnahmen und Möglichkeiten der Prävention anbieten und gezielte Konzepte liefern. Im Rahmen dieser Arbeit werden auch Präventionsprogramme genannt, welche die Theorien verdeutlichen. Diese sind Beispiele gelungener Praxis und bestätigen die Wirksamkeit von Präventionsprogrammen. Abrundend werden im empirischen Teil der Arbeit die Ergebnisse von Interviews mit unterschiedlichen Expert:innen dargestellt und ausgewertet. Am Ende der Arbeit wird ein Resümee formuliert und werden dahingehende Schlussfolgerungen für die Zukunft gezogen.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="d">MMag. Dr. Pier Paolo Pasqualoni</marc:subfield>
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