Sieben Experimente, die die Welt verändern könnten
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Sieben Experimente, die die Welt verändern könnten
|
| Untertitel |
Anstiftung zur Revolutionierung des wissenschaftlichen Denkens
|
| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Bern (u.a.)
|
| Jahr | |
| Umfang |
287 S.
|
| Schlagwort | |
| Annotation |
Rupert Sheldrake, Pionier und Mitglied der Royal Society Cambridge, verweist in diesem Titel, in dem er Einblick in seine unkonventionellen Ansätze gewährt, auf angeblich neue Dimensionen von Wissenschaft und Forschung. Er kritisiert das Scheuklappendenken der "Schuldisziplinen", die nach konventionellen Methoden nicht erklärbare Phänomene als inexistent betrachten, indem er eine Reihe paranormaler Phänomene anführt. Im ersten Teil des Buches wird der Nachweis für die vom Autor vertretene These der Existenz "morphogenetischer Felder" geführt. Er versucht damit zu erklären, warum Tiere spüren, wenn der Besitzer sich auf den Heimweg macht, oder wie Tauben über tausende von Kilometern zu ihrem Schlag zurückfinden. Im zweiten Abschnitt, der sich mit den Beziehungen zwischen Geist und Körper beschäftigt, sollen bislang nicht eindeutig geklärte medizinische Phänomene wie Phantomschmerzen oder der Placebo-Effekt ergründet werden. Abschließend durchleutet der Autor das oberste Gebot der Wissenschaft, die Objektivität, und stellt diese in Frage.
|
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
Anfahrt |
