Lexikon der Juden in der Musik
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Lexikon der Juden in der Musik
|
| Untertitel |
mit einem Titelverzeichnis jüdischer Werke
|
| Verfasserangabe |
zusammengestellt im Auftrag der Reichsleitung der NSDAP. auf Grund behördlicher, parteiamtlich geprüfter Unterlagen. Bearbeitet von Theo Stengel in Verbindung mit Herbert Gerigk
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
[2]
|
| Auflage |
9. - 11. Tsd.
|
| Verlag | |
| Ort |
Berlin
|
| Jahr | |
| Umfang |
10, [1] S., Sp. 13 - 404; 20,5 cm
|
| Schlagwort | |
| Annotation |
Vermerk: Dr. Josef Wörle, [Priester, Religionslehrer, 1898-1972]. Theo Stengel verfasste dieses rassistische Lexikon zur Ausmerzung alles Fremdländischen. Er gab es zusammen mit Herbert Gerigk heraus. Nach Angaben Gerigks hatte Stengel das meiste dazu beigetragen. Das Nachschlagewerk sollte Veranstalter von der versehentlichen Aufführung von Werken jüdischer und halbjüdischer Komponisten abhalten, alle jüdischen Musikausübenden erfassen, hauptsächlich aber fest in der deutschen Musiktradition stehende Komponisten wie etwa Felix Mendelssohn Bartholdy und Gustav Mahler durch Lügen und bewusst falsche Quellenauslegung diffamieren und abwerten. Das Lexikon wurde in der Sowjetischen Besatzungszone auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.
|
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Provinzbibliothek der Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol - Innsbruck |
Anfahrt |
