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      <marc:subfield code="b">die Entwicklung im Gang</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die Evolution ist kein abgeschlossener Prozess, vielmehr entwickelt sich die Natur stets weiter. An vier Tierarten auf vier Kontinenten lassen sich einige der beeindruckendsten Evolutionssprünge und erstaunliche, neu erlernte Verhaltensweisen beobachten:&#xD;
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In Saudi-Arabien entführen Paviane Hunde Welpen und ziehen sie auf – als Wärter und zur Beschaffung von Nahrungsmitteln. In Kanada entdecken Wölfe das kühle Nass und lernen zu schwimmen und Lachse zu fangen. Im Senegal verlassen Schimpansen ihre schützenden Wälder, siedeln sich in den Höhlen der Savanne an und bauen erstmals Jagdwaffen. Die Straßenhunde in Moskau entwickeln sich zweigleisig: entweder sie passen sich der menschlichen Zivilisation bestmöglich an oder sie gehen – wie ihre Vorfahren - zurück in die Wildnis, ähneln zunehmend den Wölfen. &#xD;
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Naturforscher, Wissenschaftler und Tierfilmer zeigen Schlüsselmomente der Naturgeschichte …&#xD;
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Die Welt, wie sie heute ist, wird häufig als der Endpunkt einer langen Entwicklung betrachtet. Viele Menschen sind so davon besessen, die Gegenwart festzuhalten, dass ihnen die Natur als etwas Starres erscheint. Dabei entwickelt sich die Natur immer weiter. Trotz – oder gerade wegen – der Gefahren für das ökologische Gleichgewicht passen sich die Tiere immer weiter den sich wandelnden Gegebenheiten an. Und das geschieht auch heute. Diese Anpassung erfolgt über natürliche Selektion und ist genbedingt. Aber auch die Intelligenz der Lebewesen, ihre Flexibilität und die volle Ausschöpfung ihres Potenzials, wenn sie mit neuen Situationen konfrontiert werden, spielen eine Rolle. Ausgehend von ihrem jeweiligen Erbgut lernen die Lebewesen dazu und entwickeln sich weiter – und dies mitunter auf erstaunliche Weise. Vier eindrucksvolle Beispiele</marc:subfield>
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