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      <marc:subfield code="a">Strathmann, Jan</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die Tigerentenbande - Staffel 4 - Folge 4: Goldrausch in Slamy Bamy Footle Pitch</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Vorlage: Janosch; Musik: Reinhold Hoffmann; Regie: Roberto Chamorro Moriana; Drehbuch: Jan Strathmann</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Hannes findet im Laden von Frau Bumfidel eine alte Indianerdecke, die von den Schuschunen stammt. Die Schuschunen lebten vor langer, langer Zeit in der Nähe von Slamy Bamy Footle Pitch und ihr heiliges Totemtier war niemand anderes als die Tigerente. Für die Bumfidel ist die Decke zunächst bloß ein alter, mottenzerfressener Lappen, doch dann entdeckt Hannes auf der Decke eine Zeichnung, die besagt, dass das Wertvollste, was die Schuschunen besaßen, kleine, gelbe Körner waren. Die Bumfidel ist wie elektrisiert: Das kann nur Gold sein! Schon bald gräbt ganz Oberfimmel in der Prärie nach Gold und zerstört dabei mehr und mehr die alten Jagdgründe der Schuschunen. Das Totemtier der Schuschunen, die Tigerente, wird dadurch immer blasser und kraftloser. Hannes ist verzweifelt und will die Goldgräber vertreiben, aber alleine schafft er es nicht. Notgedrungen schließt er einen Pakt mit seinem Erzfeind, dem Mäusesheriff. Gemeinsam gelingt es ihnen, die Goldgräber aus der Stadt zu jagen und der Tigerente ihre alte Kraft wiederzugeben. Und das Gold der Schuschunen? Das hat es, wie Hannes herausfindet, niemals gegeben, denn die kleinen gelben Körner auf der Decke waren kein Gold, sondern Mais. Und Mais war für die Schuschunen ihr wichtigstes Nahrungsmittel und hundert Mal wertvoller als Gold.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">1 Online-Ressource (13 min), Bild: 16:9 SD</marc:subfield>
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