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      <marc:subfield code="c">Regie von Pia Bovin</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Absolut Medien</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Berlinale Generation</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Angaben aus der Verlagsmeldung

Nenn mich einfach Axel

Die Sommerferien in der langweiligen, dänischen Vorstadtsiedlung bieten dem zehnjährigen Alex nur den Gesangswettbewerb des Jugendclubs. Aber mehr, als mit Annika und Fatima auf der Bühne zu stehen, faszinieren ihn die muslimischen Jugendlichen aus der Nachbarschaft, die schnelle Autos fahren und coole Goldkettchen tragen. Also beschließt Axel auch Muslim zu werden. Von der Kleidung, über den Verzicht auf Schweinefleisch bis zum regelmäßigen Gebet gen Mekka verändert Axel sein Leben. Achmed will er in Zukunft genannt werden, woran sich weder Schwester noch Mutter gewöhnen wollen.

Als Fatima von ihren Eltern unter Hausarrest gestellt wird, steht die Wettbewerbs-teilnahme erst recht in den Sternen. Doch die gemeinsame Probenarbeit geht weiter, wenn auch der Kontakt erschwert ist. Für den Wettbewerb muss ein Trick funktionieren, mit dem Fatima aus der Wohnung gelockt und Axel sich wenigstens für kurze Zeit muslimisch fühlen kann.
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