Lebensbande
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Lebensbande
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| Verfasserangabe |
Mechtild Borrmann ; gelesen von Vera Teltz und Johanna Zehendner
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Auflage |
Ungekürzte Lesung
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Umfang |
1 CD
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| ISBN10 |
3-8398-2203-3
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| ISBN13 |
978-3-8398-2203-6
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| Schlagwort |
Kassette / Belletristik/Historische Romane
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| Annotation |
Vom 2. Weltkrieg bis zum Mauerfall verbinden die Fäden des Schicksals Lene, Nora und Lieselotte: Obwohl sie sich in einer Zeit der Angst und des Terrors als Fremde begegnen, werden sie zu Freundinnen, die einander Halt geben und große Risiken auf sich nehmen. Krankenschwester Nora tut alles, um Lene zu helfen, das Leben ihres kleinen Sohnes zu retten und wird dabei in einen russischen Gulag strafversetzt – als eine der 900.000 Arbeitskräfte, die Stalin als Teil der Reparationszahlungen zugesichert worden waren. Als Adenauer 1948 beginnt, diese Deutschen zurückzukaufen, gibt Nora sich als die auf dem Sterbebett liegende Lieselotte aus, die auf der Heimkehrer-Liste steht und lebt fortan mit dem Namen ihre Freundin. Kurz nach dem Mauerfall erhält sie jedoch einen verstörenden Bescheid: »Verdacht auf Rentenbetrug«. Was ist geschehen?
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbücherei St. Pölten |
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