Dunkelblum
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Dunkelblum
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Menasse, Eva
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2
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Jeder schweigt von etwas anderem
August 1989: Im österreichischen Städtchen Dunkelblum taucht ein rätselhafter Besucher auf, eine junge Frau verschwindet, ein Skelett wird gefunden. Und hinter der nahen Grenze zu Ungarn warten bereits Hunderte DDR-Flüchtlinge. Da kommen wie von selbst die Erinnerungen an ein furchtbares Verbrechen zurück, das die Dunkelblumer gern für immer verdrängt hätten.
Mit Witz und Suspense entwirft Eva Menasse ein großes Geschichtspanorama am Beispiel einer kleinen Stadt und erzählt vom Umgang der Bewohner mit einer historischen Schuld.
Morde von Rechnitz als Inspiration
Es gibt Menschen in Dunkelblum, die sich erinnern an jene Nacht, als hunderte Zwangsarbeiter erschossen und verscharrt wurden, doch sie schweigen weiter, hartnäckig. Ganz allmählich blättert Eva Menasse ihre Geschichte auf, die inspiriert ist von den grausamen Morden von Rechnitz im März 1945
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